Erasmus Bio Fine Dining Restaurant

13. Mai 2026

Erasmus Bio Fine Dining Restaurant

13. Mai 2026

Insel Brač

Lifestyle trifft Natur, Ruhe und Erholung

Komm außerhalb der Saison auf die Insel Brač – und du wirst belohnt mit kristallklarem Wasser, traumhaften Landschaften und mediterranem Genuss.

Es gibt Orte, die sofort etwas in dir verändern. Brač war für uns genau so ein Ort. Schon bei der Ankunft spürst du, wie alles langsamer wird. Das Licht wirkt weicher, das Meer intensiver und plötzlich verliert Zeit an Bedeutung. Gerade außerhalb der Saison zeigt die Insel ihre vielleicht schönste Seite: weniger Menschen, mehr Ruhe, mehr Raum zum Durchatmen. Und genau das fühlt sich heute nach echtem Luxus an.

✈️ Der Moment, wenn der Alltag verschwindet

Unsere Reise begann in Frankfurt mit einem Flug nach Split. Von dort ging es mit dem Mietwagen weiter zum Hafen und schließlich mit der Fähre nach Brač. Schon die Überfahrt war mehr als nur Transport. Während Split langsam kleiner wurde und die Insel näherkam, setzte dieses Gefühl von Entschleunigung ein. Als wir abends in Supetar ankamen, lag bereits diese besondere Ruhe in der Luft. Du konntest das Meer riechen, noch bevor du es gesehen hast.

Doch der eigentliche Moment kam am nächsten Morgen. Terrassentür auf. Und plötzlich dieses unglaubliche Blau. Vom Bett aus hörst du die Wellen, Möwen in der Ferne, absolute Stille. Kleine Fischerboote auf dem Wasser, das erste Licht des Tages – und in genau diesem Moment wussten wir: Das hier wird besonders. Wir hatten tatsächlich Tränen in den Augen. Einfach vor Glück.

🏨 Postira – ein Ort zum Ankommen

Unser Zuhause auf Zeit war Postira – ein kleiner Ort voller Ruhe und Charme. Übernachtet haben wir im The View Hotel. Und selten hat ein Name besser gepasst. Direkt vom Bett aus aufs Meer schauen, morgens die Terrassentür öffnen und dieses endlose Blau sehen – genau so fühlt sich Entspannung an.

Das Hotel selbst modern, herzlich und angenehm unaufgeregt. Kein übertriebener Luxus, sondern genau die Art von Komfort, die man sich für entspannte Tage am Meer wünscht. Pool, direkter Zugang zum Meer und die Nähe zum Ort machten es zum perfekten Rückzugsort. Und obwohl man dort problemlos einfach nur bleiben könnte, hat uns die Insel jeden Tag wieder hinausgezogen.

Unsere Tage auf Brač hatten schnell ihren eigenen Rhythmus: vormittags die Insel erkunden, nachmittags zurück ans Meer, an den Pool oder einfach in die Ruhe. Genau diese Balance machte die Reise so beso

Das Kloster Blaca – ein Weg, den du nicht vergisst

Einer der eindrucksvollsten Momente unserer Reise war der Weg zum Kloster Blaca. Du steigst aus dem Auto aus und plötzlich ist da nur noch Natur. Ein steiniger Weg führt durch die raue Landschaft der Insel, vorbei an Felsen und absoluter Stille.

Mit jedem Schritt entfernt sich die Welt ein bisschen mehr. Vor allem später auf dem Rückweg fühlte sich dieser Weg fast wie ein kleiner Jakobsweg an. Anstrengend, still und gleichzeitig unglaublich besonders.

Und dann taucht das Kloster plötzlich mitten im Nichts auf. Direkt in die Felsen gebaut. Fast unwirklich. Vor dem Eingang hängt eine alte Glocke. Als wir sie läuteten, hallte der Klang durch die komplette Landschaft.

Dieser Moment hatte etwas Magisches. Eigentlich war außerhalb der Saison geschlossen. Doch plötzlich kam ein Mann aus dem Gebäude, öffnete uns die Tore und führte uns persönlich durch das Kloster. Keine Touristenmassen. Keine Hektik.
Nur wir, diese alten Mauern und Geschichten aus einer anderen Zeit.

Während wir durch die Räume liefen, erzählte er vom Leben der Mönche, von der Geschichte des Klosters und davon, wie abgeschieden die Menschen dort früher lebten. Und genau deshalb wurde dieser Ort zu einem der eindrucksvollsten Erlebnisse unserer Reise.

🌊 Bol – zwischen Wahrzeichen und echtem Genuss

Natürlich führte uns die Reise auch nach Bol und zum berühmten Zlatni Rat. Beeindruckend? Ja. Aber ehrlich gesagt war es nicht einmal unser größter Wow-Moment. Denn dieses unglaubliche Wasser findest du auf Brač fast überall.

Was uns viel mehr begeistert hat, war die Atmosphäre in Bol selbst: die entspannte Promenade, kleine Weinbars direkt am Meer, hausgemachtes Eis und dieses mediterrane Lebensgefühl zwischen Eleganz und Gelassenheit.

Postira – der Ort, der bleibt

Am Ende kamen wir immer wieder zurück nach Postira. Dieses kleine Fischerdorf wurde für uns zum Sinnbild der Reise: ruhig, authentisch und voller kleiner Details, die man erst auf den zweiten Blick entdeckt. Die Uferpromenade, kleine Cafés, enge Gassen und die Kirche des Heiligen Johannes des Täufers verleihen dem Ort etwas unglaublich Beruhigendes. Postira ist kein Ort, der laut beeindruckt. Er bleibt leise im Kopf.

💭 Warum Brač außerhalb der Saison für uns so besonders war

Viele reisen im Sommer nach Kroatien. Doch gerade außerhalb der Saison hat Brač für uns seinen echten Zauber entfaltet. Keine überfüllten Strände. Keine Hektik. Stattdessen Ruhe, leere Buchten und dieses Gefühl, die Insel wirklich erleben zu können.

Und vielleicht ist genau das heute echter Luxus: Zeit, Einfachheit, gutes Essen und Momente, die sich nicht künstlich anfühlen. Auf Brač wurde alles langsamer. Das Frühstück mit Blick aufs Meer. Der erste Kaffee in der Morgensonne. Lange Spaziergänge entlang der Küste. Frischer Fisch am Abend. Ein Glas Wein auf dem Balkon.
Und dieses konstante Rauschen der Wellen im Hintergrund.

Die Insel hat ihren eigenen Rhythmus – und irgendwann beginnt man automatisch, langsamer zu werden. Brač war für uns deshalb nicht einfach nur ein Urlaubsort. Es war wie ein Wellnessurlaub für Körper, Geist und Seele. Vor allem das Meer hat uns beeindruckt. Dieses kristallklare, türkisfarbene Wasser war kaum in Worte zu fassen. Nach jedem Schwimmen fühlte man sich leichter, entspannter und vollkommen entschleunigt. Fast wie eine natürliche Gesundheitsquelle.

Nach wenigen Tagen wurde alles ruhiger:
die Gedanken leiser, der Kopf freier, der Körper entspannter. Und vielleicht ist genau das heute echter Luxus. Nicht höher, schneller, weiter. Sondern Orte, die dir das Gefühl geben, wieder bei dir selbst anzukommen. Genau das war Brač für uns.